Braunschweig. Im Heimspiel gegen Brose Bamberg führten die Löwen mit 52:45 zur Halbzeit. Doch konnten sie vor 3.542 Zuschauern den Sieg nicht ins Ziel bringen und unterlagen mit 85:94.

Die Basketball Löwen hatten sich vorgenommen, wesentlich strukturierter und selbstbewusster als im letzten Heimspiel aufzutreten. Der Auswärtssieg in Bonn sollte diese mentale Kraft und Power freisetzen. Als Team sollte besser gearbeitet und physischer verteidigt werden.

Mit viel Energie starteten die Löwen in die Partie. Sie zeigten sich gleich treffsicher vom Perimeter und erspielten sich eine 20:15-Führung. Zudem wirkte der Spielvortrag sicherer und es gelang den Löwen, sich gute Wurfpositionen herauszuspielen. Über 50 Prozent der Dreipunktwürfe landeten im Ziel. Allerdings deutete sich schon an, dass es mit den Rebounds an diesem Tag nicht so gut funktionieren sollte.

Gute Dreierquote

Bis zur Halbzeit zeigten die Löwen eine ihrer besseren Saisonleistungen und gingen nach einem Vier-Punkt-Spiel von Karim Jallow sogar mit 52:43 in Führung.

Löwen geht die Luft aus

Doch nach der Pause kippte das Spiel. Die Quote vom Perimeter sank und die Bamberger kamen beim 60:61 zur ihrem ersten Vorsprung nach dem Seitenwechsel. Im letzten Viertel ging den Löwen dann die Puste aus. Während die Bamberger mit einer Zehner-Rotation spielten, hatte Headcoach Pete Strobl hauptsächlich sieben Spieler im Rennen. Die Belastung zeigte sich nicht zuletzt auch bei den Rebounds, die eindeutig mit 39:23 in die Hände der Gäste fielen.

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