Tipps für einen entspannten Schlaf in der Nacht

Gesunder Schlaf bedeutet für viele Menschen, sieben bis acht Stunden zu schlummern,ohne zwischendurch wach zu werden. In Wahrheit aber finden beim Erwachsenen pro Stunde bis zu 25 kurze Wachmomente mit einer Dauer von rund drei Sekunden statt. Forscher halten diese sogenannten Arousals für einen genetischen Schutzmechanismus. Er stammt aus einer Zeit, als die Schlafumgebung des Homo sapiens noch nicht so sicher war wie heute. Damals war das Überprüfen des Umfeldes auf Feinde überlebensnotwendig. Doch von diesem natürlichen Erwachen bekommt der moderne Schläfer in der Regel kaum etwas mit. In den meisten Fällen schlummert man innerhalb weniger Sekunden wieder ein und glaubt am nächsten Morgen, entspannt durchgeschlafen zu haben.

Müde Frau mit Teetasse

Wer nachts wachliegt und sich im Bett nicht wohlfühlt, sollte aufstehen.

Innere Unruhe besänftigen

Wer nachts aufwacht und dies bewusst wahrnimmt, sollte entspannt die Wärme des Bettes genießen, bis der Schlummer zurückkehrt. Auf keinen Fall auf die Uhr schauen und nachrechnen, wie viel Schlaf noch bleibt. Am besten stellt man den Wecker außer Sichtweite. Auch das Grübeln über Gründe oder Folgen des Wachseins ist kontraproduktiv, führt zu innerer Anspannung und verhindert somit das Wiedereinschlafen. Geübten mag es gelingen, sich in dieser Situation mit Techniken wie Yoga oder autogenem Training zu entspannen. Andere sollten auf ein rezeptfreies natürliches Arzneimittel wie Neurexan setzen, um die innere Unruhe zu besänftigen und den gesunden Schlaf zu fördern. Am frühen Abend eingenommen, kann die Wirkstoffkombination aus Passionsblume, Hafer, Kaffee in homöopathischer Dosierung und Kristallen eines Wirkstoffes aus der Baldrianwurzel entspannen und beruhigen, ohne benommen zu machen.

Monotone Beschäftigung macht müde

Ebenfalls schlafanstoßend wirken zum Beispiel ein warmes Bad oder leise Entspannungsmusik. Weitere Tipps finden sich unter www.entspannung-und-beruhigung.de. Fühlt man sich im Bett nicht wohl, raten Experten dazu, aufzustehen. Der Grund: Sich Nacht für Nacht schlaflos im Bett zu wälzen, löst möglicherweise negative Assoziationen hinsichtlich des Schlafprozesses aus, die zu chronischen Schlafstörungen führen können. Für die Zeit außerhalb des Bettes eignen sich langweilige, monotone und müde machende Beschäftigungen. Ein spannender Krimi sollte jetzt nicht angesehen werden, zumal das helle TV-Licht noch wacher machen kann. Ebenso sollten körperliche Bewegung wie Sport und geistige Arbeit unterbleiben, damit sich der Körper nicht an die nächtlichen Aktivitäten gewöhnt.

 
Mann und Frau mit entspanntem Lächeln
Wer den Tag entspannt ausklingen lässt, findet am Abend leichter in den Schlaf.

Richtig auf einen guten Schlaf einstimmen

Wer nach einem anstrengenden Tag völlig gestresst ins Bett sinkt, könnte mit dem Ein- und Durchschlafen Probleme haben. Grundsätzlich ist es hilfreich, sich allabendlich auf den Schlafprozess einzustimmen, indem man sich rechtzeitig vor dem Zubettgehen von allen Alltagsaktivitäten zurückzieht. So kann man den Tag bei einem Spaziergang ausklingen lassen oder bei einem heißen Entspannungsbad. Auch das Niederschreiben belastender Gedanken hilft dabei, in eine ausgeglichene Gemütslage zu kommen. Den Schlaf auf der Couch vor dem Fernseher sollte man übrigens vermeiden, da er sich Schlafexperten zufolge als Einschlafkiller erweisen kann.

djd

Titelbild: Pixabay /Foto 1 und 2: djd/Neurexan/Getty

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