Wenn eine Wespe die Eistüte umkreist, sich auf Grillgut niederlässt oder gekonnt auf dem Arm eines Sonnenanbeters landet, fällt es vielen Menschen schwer, ruhig zu bleiben. Doch wer das Insekt mit der Hand vertreiben will, erreicht oft das Gegenteil. Der Brummer wird angriffslustig. Das Resultat: Ein schmerzhafter Stich. Diesen bekommen auch viele Outdoor-Sportler zu spüren, denn Schweiß und farbenfrohe Sportkleidung ziehen Insekten an. Neben Wespen, Hummeln, Hornissen und Bienen schwirren in der warmen Jahreszeit auch Blutsauger wie Bremsen und lästige Mücken durch die Lüfte. Mückenstiche sind zwar nicht so schmerzhaft, können jedoch höllisch jucken und sich entzünden. Zudem verfolgen die kleinen Vampire, die auf Wärme, Körperdüfte und den CO2-Gehalt in der Atemluft reagieren, ihre Opfer gerne bis ins Haus und überfallen sie im Schlaf.

 

Stiche kühlen reicht oft nicht aus

Eine Frau die besorgt schaut
Insektenstiche drohen besonders auf Blumenwiesen und unter Obstbäumen.
Foto: djd/Coolakut/Getty

Hat eine Biene oder Wespe zugestochen, sollte man umgehend die Einstichstelle prüfen und

gegebenenfalls vorsichtig den Stachel ziehen. Vor allem Menschen mit sensibler Haut können auf Insektenstiche oder -bisse mit Juckreiz, Rötungen und Schwellungen reagieren. Daher ist es ratsam, die gereizte Haut zu beruhigen und zu pflegen, beispielsweise mit „Coolakut Stich & Sun Pflege-Gel“. Für zuhause und unterwegs ist das Gel mit Calendula-, Urtica-, Ledum- und Apis-Extrakten im handlichen Hygienespender ein nützlicher Helfer bei allen Arten von Hautirritationen. Näheres dazu findet man unter www.coolakut.de. Wichtig: Bei Kreislaufproblemen nach Stichen, Atembeschwerden oder starken Schwellungen sofort den Arzt rufen.

 

 

Insektenstichen vorbeugen

Bei Outdoor-Aktivitäten lässt sich Insektenstichen durch ein paar Verhaltensweisen vorbeugen: Speisen und Getränke im Freien sollten stets gut abgedeckt werden. Zudem ist es ratsam, den Bissen nicht „blind“ an den Mund zu führen, denn es könnte sich ein ungebetener Gast darauf niedergelassen haben. Aus Dosen oder Flaschen trinkt es sich sicherer mit Strohhalm – verschüttete Süßgetränke sofort mit viel Wasser wegspülen. Kleine Schleckermäulchen sollten sich nach dem Naschen umgehend die Hände und das Gesicht waschen. Besondere Vorsicht ist auf Blumenwiesen und unter Obstbäumen geboten. Dort sollte man nicht barfuß laufen und beim Blumenpflücken oder Früchtesammeln besonders vorsichtig sein. Sportler aufgepasst: Experten warnen vor hektischen Bewegungen in der Nähe von Stechinsekten wie Bienen und Wespen. Besser den Brummer sanft abschütteln oder leicht blasen, bis er von selbst wegfliegt.

(djd).

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