Am Samstag, dem 8. September und am Sonntag, dem 9. September können sich Naturfreunde im OTTER-ZENTRUM Hankensbüttel umfassend zum Thema „Fischotter“ und zum „Erkennen von Otterspuren“ informieren.

Lebensweise der Fischotter

Am ersten Tag werden Kenntnisse über die Lebensweise des Fischotters, über seinen Körperbau, seine Fortpflanzung und Verbreitung sowie seine Ernährung vermittelt. Auch über Themen wie Bedrohung und mögliche Schutzmaßnahmen wird informiert. Und man kann den Fischottern in den Gehegen auch einmal leibhaftig begegnen.

Aufbauend auf diese Veranstaltung erfolgt am Sonntag ein „Spurensucherseminar“. Naturfreunde, Jäger, Behördenvertreter und alle anderen faunistisch interessierten Personen können hier erfahren, wie man das Vorhandensein von Fischottern in der Natur erkennt. “Die Spur des Fischotters und auch seine Hinterlassenschaften sind sehr charakteristisch, so dass sich Otter relativ leicht nachweisen lassen“, weiß Dr. Hans-Heinrich Krüger von der Aktion Fischotterschutz. Nach der erfolgreichen Ausbildung zum Spurensucher kann man sich ehrenamtlich an einem Erfassungsprogramm für diese Tierart beteiligen. Das ist auch unter dem Web-Portal www.otterspotter.de zu finden.

Buchungsteilnahme

Die Seminare, die auf den neuesten Forschungsergebnissen basieren, können sowohl einzeln als auch zusammen gebucht werden. Bei einer Teilnahme an nur einem der beiden Seminare kostet dieses 50,- Euro pro Person (für Mitglieder der Aktion Fischotterschutz e.V. 25,- Euro). Bei Belegung beider Seminartage betragen die Kosten 80,- Euro pro Person (für Mitglieder der Aktion Fischotterschutz e.V. 40,- Euro). Anmeldeschluss ist der 12. August. Das Detailprogramm und nähere Informationen können angefordert werden bei der Aktion Fischotterschutz e.V., Telefon 05832-980824, Fax 980851, E-Mail h.krueger@otterzentrum.de oder über das Internet unter www.otterzentrum.de.

 

Bildunterschrift: Fischotter sind hervorragend an das Leben im  Wasser angepasst.

 

Dr. Oskar Kölsch

Zur Startseite