Eine gesunde, ausgewogene Ernährung kann allen modernen Erkenntnissen zufolge das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken. Doch die Auswahl der richtigen Speisen ist bei dem großen Nahrungsmittelangebot heute nicht immer einfach. Bei diesen Lebensmitteln kann man getrost zugreifen:

 

1. Mehr Ballast

Ballaststoffreiche Lebensmittel wie Vollkornprodukte, Kartoffeln und Naturreis gehören reichlich auf den Speiseplan. Sie füllen den Magen, unterstützen die Verdauung, tragen dazu bei, Gewicht und Blutzuckerspiegel normal zu halten, und sollen das Risiko von Herzkrankheiten reduzieren.

 

2. Buntes Treiben

Orange Möhren, gelbe Paprika, blaue Heidelbeeren, Rote Beete und grüner Spinat – eine bunte pflanzliche Kost enthält zahlreiche Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe, die die Herzgesundheit unterstützen können. Obst und Gemüse, Gegartes und Rohes sollten sich abwechseln, auch ein Glas Saft pro Tag kann dabei sein. Viele pflanzliche Gewürze wie Zimt, Kurkuma und Knoblauch können ebenfalls das Herz stärken, traditionell wird auch die Heilpflanze Herzgespann zu diesem Zweck eingesetzt, mehr Informationen dazu gibt es unter www.ascopharm.de.

 

3. Bessere Fette

Fett ist keinesfalls „böse“, sondern wird vom Körper genauso benötigt wie andere Nahrungsbestandteile. Es darf aber nicht zu viel und sollte vor allem das Richtige sein. Allgemein gilt: Lieber ungesättigte als gesättigte und lieber pflanzliche als tierische Fette zu sich nehmen. Besonders gut für Herz und Gefäße sind Omega-3-Fettsäuren, die den Blutfluss verbessern und Arterienverkalkung entgegenwirken können. Sie sind reichlich in fetten Kaltwasserfischen wie Hering, Makrele, Lachs und Thunfisch enthalten, aber auch in Nüssen und Leinöl. Dazu kann eine Nahrungsergänzung etwa mit Herzgespann-Kapseln von Ascopharm sinnvoll sein, die zusätzlich Vitamin B1, Magnesium und wertvolle Pflanzenstoffe enthalten. Meiden sollte man dagegen versteckte Fette, die oft in Wurst, Käse und Fertigprodukten enthalten sind.

 

4. Weiß statt Rot

Bei den Eiweißlieferanten sollte man weißes Fleisch – also Geflügel – und Fisch sowie fettarme Milchprodukte bevorzugen. Rotes Fleisch sollte möglichst nur einmal in der Woche und in eher magerer Variante auf den Tisch kommen. Gute, gesunde Eiweißlieferanten sind außerdem Hülsenfrüchte wie Erbsen, Bohnen und Linsen.

 

5. Viel trinken tut gut – vor allem Wasser, ungesüßte Kräutertees oder Saftschorlen.

(djd).