Der Samstagabend (1. Februar 2020) hat dem Wendeburger Gastronomen Bernd Weymann den Tag gerettet. Zwar spielte „seine“ Eintracht gegen den Tabellenletzten aus Jena am Nachmittag nur 1:1, was die Laune in den Keller zog, doch später am Abend in der Braunschweiger Stadthalle sah die Welt wieder rosig aus. Denn beim Großen Büttenabend der Braunschweiger Karneval Gesellschaft (BKG) wurde ihm der Titel des Ehrensenators verliehen. Wie aus gut unterrichteten Kreisen zu erfahren war, sorgte die Ernennung für ein strahlendes Gesicht des Fußballfans.

Wer Bernd Weymann kennt, der weiß natürlich, dass das Leben des 52-jährigen „Überzeugungstäters“ nicht nur aus Fußball besteht. Dort, wo notwendig, da ist Bernd engagiert dabei. Beim Branchenverband DEHOGA als Kreisvorsitzender, bei der Eintracht als Sponsor, als Unterstützer der Freiwilligen Feuerwehr, beim Karneval oder beim Braunschweiger Klüngel, die Liste guter Taten ist lang. Und man könnte sagen, der Weymann ist „bekannt wie ein bunter Hund“. Aber eben als einer, der eher gibt als nimmt. Und das kommt an.

Kein Wunder also, dass Bernd Weymann in diesem Jahr von der BKG die Ehrensenatorwürde verliehen wurde. Die entsprechende Laudatio hielt mit René Budries ein Klüngelbruder und Unternehmerkollege.

Und der Abend war nicht nur für Bernd Weymann ein schöner! Alle Karnevalisten, vom Oberbürgermeister bis zum kleinsten Funkenmariechen, waren sich einig, der Große Büttenabend war größer, schöner und dauerte länger als der im Vorjahr. Besonderes Highlight war die erstmals beteiligte Brunonen-Garde, eine Idee der drei Karnevalsgesellschaften BKG, Mascheroder Karnevalgesellschaft Rot-Weiß und der Vereinigung der Rheinländer.

Unser Foto zeigt von links: Prinz Rajko I., Laudator René Budries, Braunschweigs Oberbürgermeister Ulrich Markurth, Bernd Weymann und Galerist Olaf Jäschke. Foto: privat

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