Die Schüler*innen verlagerten ihren Kunstunterricht in die Ausstellung im Wolfsburger Kunstmuseum „Robin Rhode. Memory is the weapon“.

Am 7. Februar konnten die Schüler*innen des Wahlunterrichtsfaches Kunst des 9. und 10. Jahrganges der Oberschule Sickte die Ausstellung „Robin Rhode. Memory is the weapon“ im Kunstmuseum Wolfsburg bei einer Führung mit anschließendem Workshop erleben.

Mit dem Zug fuhren sie mit ihren Kunstpädagoginnen Frau Schlatzer und Frau Kreiss nach Wolfsburg und sahen dort eine spannende und unterhaltsame Ausstellung, in der sich der südafrikanische Streetart- und Aktionskünstler Robin Rhode unter anderem kritisch mit den Nachwirkungen der Apartheid in Südafrika beschäftigt.

In seinem Werk spielt eine Wand in Johannesburg eine wichtige Rolle, die, mit Kreide und Farbe bemalt, ständig ihr Aussehen wechselt. Kurze Videosequenzen verwandeln die einzelnen Schritte der Zeichnungen und Malereien zusammen mit den abgebildeten Personen in Bewegung und erzählen so eine Geschichte.

In einem anschließenden Workshop konnten sich die Schüler*innen selbst künstlerisch ausprobieren. Sie hatten viel Spaß beim Erstellen kurzer Videos in Stop-motion-Technik.

Ein gelungener Vormittag, der viel Anlass zum Gespräch über Kunst, aber auch über Rassismus gab.

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