Beruf, Familie, Lebensplanung

Warum eine Woche die optimale Planungsgröße ist

Wir sind es nicht anders gewohnt: Ohne groß darüber nachzudenken, ist die Woche unsere übliche Planungseinheit. Aber die Woche ist viel mehr als eine sinnvolle Aufteilung von 365 Tagen, versehen mit einem Arbeits-Ruhe-Rhythmus. Wer lernt, die Woche als Ganzes zu planen, merkt bald, dass es dadurch besser gelingt, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden und sich nicht im täglichen Kleinklein zu verlieren.

Fau auf Berggipfel
Ab und zu sollte man innehalten, um seine Ziele im Beruf, in der Familie und im Leben nicht aus den Augen zu verlieren.

Einen wichtigen Beitrag dazu können Wochenplaner leisten, wie es sie im Onlineshop unter www.weekview.de gibt. Sie helfen, sich während der Woche auf das Wesentliche zu konzentrieren und so in Schule, Beruf und im Privatleben den Überblick zu behalten. Aber warum ist die Woche eigentlich die beste Planungseinheit? Hier sind vier Gründe:

1.Ein Tag ist zu kurz, ein Monat zu lang

Deshalb ist die 7-Tage-Woche die beste Basiseinheit für ein effektives und agiles Zeitmanagement. Es ist die optimale Zeitspanne, um jeweils ein Zwischenfazit zu ziehen und gegebenenfalls Kurskorrekturen vorzunehmen.

2. Schnelle, verifizierbare Ergebnisse

Wochenziele wirken sehr motivierend. Sie sind in aller Regel zwar nur „Durchgangsstationen“ auf dem Weg zu höheren Zielen, aber das unmittelbar vor Augen stehende Wochenziel spornt an und hilft, sich zu fokussieren. Denn über das Erreichen eines Ziels kann man sich nur freuen, wenn die Erreichung zeitnah überprüft werden kann.

3. Burnout-Ursachen entgegenwirken

Die wöchentliche Reflexion am Ende der Woche hilft, den eigenen Kurs zu überdenken. So ist man weniger in Gefahr, seine wahren Ziele, Wünsche und Träume aus dem Blick zu verlieren. Und wer sich mindestens den Sonntag wirklich freihält – möglichst auch von Handy und PC -, kann Körper und Seele die nötige Ruhe geben.

4. Umsetzung des EPTW-Prinzips

„Es steht für Erkennen, Planen, Tun und Wurzeln“, erklärt Nikolaus Obersteiner, der das wöchentliche Zeitplansystem weekview entwickelt hat. „Das Geniale ist, dass man in jeder Woche diese vier elementaren Fertigkeiten durchlaufen und einüben kann und somit 52 Mal im Jahr sein Zeit- und Persönlichkeitsmanagement verbessert. Beim Erkennen geht es darum, die Prioritäten der Woche zu erfassen. Mit einem Plan wird die Woche als Ganzes durchdacht. Beim Tun kommt es darauf an, mit Fleiß und Ausdauer das Wesentliche im Zusammenspiel mit anderen Menschen und der Umwelt anzupacken. Und beim Wurzeln wird schließlich das Erreichte überprüft und reflektiert. Nach der Neuorientierung und nach gründlichem Auftanken geht es dann frisch erholt und gestärkt in die nächste Etappe, um weiter die herausfordernden Ziele im Beruf, in der Familie und im Leben zu erreichen.

 
Der EPTW-Zyklus
Die Zeiteinheit Woche ist auch am besten geeignet für die Umsetzung des sogenannten EPTW-Prinzips. Es steht für Erkennen, Planen, Tun und Wurzeln.

Besser als der Monat

 Die Woche ist die effektivste Planungseinheit. Sie ist im Gegensatz zum Monat gut überschaubar, erlaubt jedoch – anders als der Tag -, komplexe Vorgänge abzubilden. Die stets gleich großen Wochenarbeitspakete ergeben einen perfekten „Workflow“, der vom Lerneffekt der Wiederholung, aber auch vom natürlichen Wochenrhythmus profitiert. So werden Monats-, aber auch Quartalsziele mit Wochenarbeitspaketen greif- und überprüfbar und können somit übersichtlich und mit motivierenden Zwischenzielen geplant werden. Trotzdem bleibt aber die Flexibilität für Kurskorrekturen erhalten. Eine verlorene Woche lässt sich wieder gut machen, ein verlorener Monat dagegen ist für jedes Projekt fatal. Informationen zu Wochenplanern gibt es beispielsweise unter www.weekview.de.

djd

Titelbild: Pixabay

Foto 1: djd/Weekview/Unsplash/Denys Nevozhai

Foto 2: djd/Weekview

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